Soljanka und Solokarpfen

Im Rückblick wundert man sich, dass vor 30 Jahren in Thüringen eine völlig neue Politik- und Medienlandschaft entstehen konnte. Es ging ziemlich chaotisch zu, aber hat doch irgendwie funktioniert. Das lag nicht zuletzt an einer  Landtagskantine, die  es längst nicht mehr gibt.


So gut wie alle Mitspieler in der Thüringer Politik- und Medienlandschaft hatten 1989/90 das Problem, sowohl von ihrer eigenen als auch von der Tätigkeit der Partner nur sehr eingeschränkt Ahnung zu haben. Die frisch in die Ämter gekommenen einheimischen Politiker waren überwiegend unerfahren im politischen Geschäft, die ehemaligen DDR-Journalisten hatten zunächst damit zu tun, sich überhaupt in der neuen Gesellschaftsordnung zurecht zu finden. Und selbst die aus dem Westen gekommenen Politik- und Medienprofis mussten feststellen, dass ihre bisherigen Erfahrungen von einem einigermaßen geregelten Miteinander auf diese spezielle Lage nicht anwendbar waren. Außerdem fehlten ihnen nicht nur Orts- sondern auch Mentalitätskenntnis.

So begannen die Landespolitik und ihre Widerspiegelung in den Thüringer Medien recht chaotisch. Aber dieses Chaos trug auch liebenswürdige Züge.

Am Anfang fand Politik vor allem in Hinterzimmern und in den Gästewohnungen der Aufbauhelfer statt. „Wir haben am Vormittag mit heißem Herzen die Politik mitgestaltet, über die wir dann am Nachmittag mit ebenso heißem Herzen geschrieben haben“, erinnert sich Johann Michael Möller, der damals für die „Frankfurter Allgemeine“ aus Thüringen berichtete. Und Thomas Schiller ergänzt: „Wir waren nicht nur Journalisten, wir waren auch ein bisschen Landeszentrale für politische Bildung, Berater bis in die höchsten Ebenen. Die wollten von uns wissen, wie das mit den Medien funktioniert“.

Schiller kam 1990 kurz vor der Währungsunion als Korrespondent der Deutschen Presse-Agentur nach Erfurt und leitete bis 1993 das dpa-Landesbüro. „Die Zeit vor der Ländergründung war einfach nur gespenstisch“, erinnert er sich. Eine politische Kultur entwickelte sich erst langsam. „Die Front verlief damals nicht zwischen links und rechts, sondern zwischen Funktionieren und Nichtfunktionieren“, sagt Schiller. Rückblickend vertritt er die Meinung, dass der erste Landtag „von der Wucht seiner Aufgaben schlicht überfordert“ war: „Es war für alle eine Ausnahmesituation, wo man vieles einfach nicht nach der reinen Lehre machen konnte“.

Das betraf die Politiker genau so wie die Medien. Und so war es folgerichtig, dass sich – unabhängig von gewohnten Strukturen wie Pressekonferenzen oder öffentlichen Terminen – ein Biotop entwickelte, wo man gemeinsam etwas gegen diese Defizite tun konnte. Wahrscheinlich gab es einen solchen Ort überall in den Neuen Ländern. In Thüringen war es die alte Landtagskantine.

Das Attribut „alt“ verdient diese Räumlichkeit in zweifacher Hinsicht. Zum einen existiert sie so nicht mehr, beim Um- und teilweisen Neubau des Thüringer Landtags wurde sie 2002 abgerissen und durch einen recht kühlen Zweckbau ersetzt. Zum anderen hatte diese Kantine zur Wende ihre besten Zeiten wohl schon hinter sich, wenn sie denn je welche hatte. Der Speisentempel des ehemaligen Rates des Bezirkes Erfurt bot sowohl kulinarisch als auch von der Ausstattung her bestes DDR-Niveau. Daran änderte sich auch nach der Wende zunächst wenig.

Die DDR war zwar verschwunden, aber in der Landtagskantine lebte sie noch. Raumteiler voller Grünpflanzen mit überdimensionalen Blättern grenzten die Tische voneinander ab, dazu gab es ein riesiges Wandbild. Ein künstlerisch durchaus ansprechendes Werk, aber viel zu groß für die Kantine. Immerhin: Wenn man darunter saß und seine Soljanka löffelte, waren farbliche Übereinstimmungen zwischen Gericht und Gemälde unübersehbar.

Die Landtagskantine ähnele „mit ihrem typischen DDR-Standardmobiliar aus Tischen mit Kunststoffplatte und Stahlrohrstühlen mit leicht gepolsterten Sitzen eher einer spartanisch möblierten Bahnhofshalle als einem – und sei es auch nur ansatzweise – gepflegten Gastraum“, schrieb der erste Thüringer Landtagsdirektor Joachim Linck in seinem Buch „Wie ein Landtag laufen lernte“. (Auf den Bildern hier, die etwa 1999 entstanden, waren die Stahlrohr-Stühle bereits durch hölzerne Exemplare ersetzt worden.) Amüsant sind auch Lincks Schilderungen über die Nöte seines damaligen Abteilungsleiters Sebastian Dette, der wegen des fehlenden Angebots für Vegetarier wie ihn in der Landtagskantine sichtlich vom Fleische fiel. Erst seine juristische Argumentation, dass nach bundesdeutschem Recht selbst Strafgefangene Anspruch auf ein vegetarisches Essen hätten, brachte auch im Landtag den fleischlosen Durchbruch.

Für die politische Kommunikation allerdings waren weder Speisekarte noch Mobiliar von Bedeutung. Die Landtagskantine war der Nachrichtenmarktplatz Nummer eins im Freistaat, auch wenn der bis 1993 gar keiner war. Gewöhnlich versammelten sich dort nahezu täglich um die Mittagszeit zahlreiche Journalisten auf der Suche nach Themen, hofften auf ein Gespräch mit jemandem, der etwas wusste oder zumindest Ahnung hatte oder mit Kollegen, deren Ideen man abstauben konnte.

Zu dieser losen Runde  gehörten zum Beispiel  Jürgen Kochinke und Christoph Katzenberger („Mitteldeutsche Allgemeine“), Michael Best und später Jens Wenzel (Freies Wort), Volkhard Paczulla und  Henning Johr („Ostthüringer Nachrichten“, später Ostthüringer Zeitung), Winfried  Schenk („Thüringer Allgemeine“) , Barbara Krause  (MDR),   Uwe Frost (ADN), Peter Marx (RIAS),  Felix Kurz (Spiegel)  und einige andere, die  mir verzeihen mögen, dass ihr Name hier nicht auftaucht.

Auch Steffen Winter war regelmäßig Teilnehmer der Runde. „Ich habe diese Zeit in der alten Landtagskantine geliebt“, sagt Winter, der damals für die „Thüringische Landeszeitung“ aus dem Landtag berichtete und heute für den „Spiegel“ schreibt. „Es war wie in Egon Erwin Kischs ‘Marktplatz der Sensationen‘ beschrieben. In Prag traf man sich im Restaurant ‚Brejschka‘ und handelte mit Nachrichten wie an der Börse, ließ aber immer auch ‚Solokarpfen‘ zu. In der Erfurter SED-Kantine war es trotz aller Konkurrenz viel nicht anders“.

„Solokarpfen“ nannte Kisch Geschichten, die man alleine hatte und die damit Aufmacher-tauglich waren. Die wurden natürlich im Erfurter Landtag nicht in großer Runde besprochen, dann wären sie ja keine Solokarpfen mehr gewesen. Aber wenn ein neues Gesetz oder ein Koalitionsstreit ohnehin in der Luft lagen, tauschte man sich schon gemeinsam darüber aus.

Die Währung war Kaffee. Denn sich an einen Tisch mit Journalisten setzen zu wollen, wurde meistens nur akzeptiert, wenn eine „Runde Kaffee“ mitgebracht wurde. „Das gemeinsame Kaffeeritual wiederholt sich in kreislaufbelastender Geschwindigkeit“, heißt es in Landolf Scherzers Buch „Der Letzte“ über seine Erfahrungen als Landtags-Beobachter. Und er hat auch die Kantinenpreise im Jahr 1999 notiert: Großer Pott Kaffee 2,10 DM, Bockwurst mit Brötchen 2,10 DM, Köstritzer Schwarzbier 2,00 DM. Ja, es gab auch Bier. Ein Abgeordneter ist schließlich nur seinem Gewissen verpflichtet. Am Journalisten-Tisch spielte es aber kaum eine Rolle.
Informationsgespräche zwischen Politikern und Journalisten kamen ebenfalls ohne Kaffee nur schwer in Gang. Es gab sogar Minister wie den Juristen Otto Kretschmer, der mitunter mutig an einen vollen Journalistentisch herantrat und fragte, ob jemand einen Kaffee möchte. Zum Glück fand sich meist einer, der ihm wenigstens beim Tragen half.

Da es eine Selbstbedienungs-Kantine war, musste man das Geschirr selbst zurückbringen. Am Journalistentisch klappte das leidlich, aber zwischen den politischen Lagern hat Landolf Scherzer in seinem Buch signifikante Abräum-Unterschiede ausgemacht:
„Am trotzigsten oder revolutionärsten wehren sich die Genossen der SPD. Sie lassen das Geschirr zuhauf stehen. Dicht gefolgt vom CDU-Tisch. Am diszipliniertesten, sich gegenseitig ermahnend, sind die Abgeordneten der PDS. Alte Schule oder Respekt vor der Arbeiterklasse in der Küche?“

Dass die Landtagskantine eine solche Bedeutung für alle Beteiligten erlangte, hatte zwei Gründe. Der eine war schlicht, dass nicht nur damals Medien nach Nachrichten gierten – die möglichst spektakulär und exklusiv sein sollen. Aber es gab einfach zu wenig Nachrichtenkanäle. Das Internet war noch nicht erfunden und selbst das Festnetz ließ am Anfang an Zuverlässigkeit zu wünschen übrig. Aber es gab einen zweiten, vielleicht noch wichtigeren Grund: Man konnte in der Kantine relativ normal miteinander reden. Und das ist in der Kommunikation im politischen Raum keinesfalls eine Selbstverständlichkeit. Damals war es das schon gar nicht. Im Plenarsaal mühten sich einige CDU-Abgeordnete redlich, ihre eigene Blockpartei-Vergangenheit durch besonders forsches und teilweise beleidigendes Auftreten gegenüber den „SED-Erben“ der PDS zu überspielen – die PDS wiederum gab mit der Aufstellung Stasi-belasteter Kandidaten und offensichtlicher „DDR-Altlasten“ auch genügend Angriffspunkte, was sie aber nicht davon abhielt, selbst ständig die Konfrontation zu suchen. Und da waren auch noch die Bürgerrechtler, die beiden übelnahmen, ihnen erst die Wende und dann auch noch die Oppositionsrolle gestohlen zu haben.

Blick ins Präsidium des alten Plenarsaals

Zudem war das Tempo der Gesetzgebung im Parlament atemberaubend. Aus dem Nichts mussten die Grundlagen für ein funktionierendes Bundesland gelegt werden, da blieb nicht viel Platz für gründliche Sachdebatten. Die Gesetze wurden von den Aufbauhelfern erarbeitet, kaum ein Abgeordneter hatte die Zeit und die Sachkenntnis, um im Detail zu begreifen, wofür oder wogegen er gerade die Hand zu heben hatte. Und die Journalisten saßen auf einer viel zu kleinen Besuchertribüne über dem Plenarsaal, die nicht einmal einen direkten Zugang zum Plenumsbereich hatte und versuchten, dem Geschehen zu folgen.

In einer solchen Situation war es ein Segen, dass es die Landtagskantine gab. Dort trafen sich Abgeordnete, Ministerialbeamte und Journalisten und redeten miteinander. Manchmal gab es dort sogar spontane Pressekonferenzen, wenn sich ein Aufbauhelfer gefunden hatte, der erklären konnte, was da gerade im Plenarsaal beschlossen worden war.

Mit einem besonders großen Erklärungsbewusstsein war Jürgen Gnauck gesegnet. Der Jurist kam 1990 nach Thüringen, um den Gemeinde- und Städtebund aufzubauen, aber mit ihm hielt auch der Lobbyismus Einzug in die Landtagskantine. Allein sein Equipment war aufsehenerregend, erinnert sich Claudia van Laak.  Gnauck besaß eines der ersten C-Netz-Mobiltelefone in Koffergröße, das er „stolz wie Bolle“ mit in die Landtagskantine brachte und „glücklich war, wenn es dann mal klingelte“.

Volkhard Paczulla (m.) und Henning Johr (r.) in der Kantine

Auch bei Volkhard Paczulla von der „Ostthüringer Zeitung“ hinterließ Gnauck einen bleibenden Eindruck. „Er konnte zwei Bockwürste innerhalb von 15 Sekunden verschlingen, vermutlich, um keine Zeit zu verlieren für seine Vorträge, bei denen ihm immer etliche Schreiberlinge an den Lippen hingen“. Er übrigens auch, gibt Paczulla heute gern zu.

Jürgen Gnauck besaß die seltene Gabe, komplizierte Zusammenhänge so einfach zu erklären, dass seine Zuhörer zumindest glaubten, ihn verstanden zu haben. Und so kam es, dass der kommunale Finanzausgleich oder die allgemeine Finanznot der Kommunen häufig Aufmacher-Themen in Thüringer Medien waren, ohne dass es dafür einen aktuellen Anlass gegeben hätte. Außer vielleicht ein C-Netz-Telefon und zwei Bockwürste.

(Die fruchtbare Symbiose zwischen dem Kommunallobbyisten und den Journalisten bestand übrigens nur in der Zeit des gemeinsamen Herumlungerns in der Landtagskantine. Als Gnauck 1999 Minister wurde, kühlte das Verhältnis langsam, aber stetig ab, bis es 2014 schließlich den Gefrierpunkt erreichte.)

Die Landtagskantine war aber nicht nur Nachrichtenbörse, sondern auch Tatort. Gleich zwei Affären der Thüringer Landespolitik nahmen hier ihren Anfang, die erste schon zu Allerheiligen 1990. Es war eine Woche vor der Vereidigung von Willibald Böck zum Thüringer Innenminister, als der CDU-Landeschef an einem Tisch in der Kantine von einem Pfarrer 20 000 Mark zugesteckt bekam, als kleine Unterstützung für die Landespartei. In den  Spiegel-Artikeln von 1992, in denen die Sache aufgedeckt wurde, war die Rede von einem dicken Couvert, das überreicht worden sei. Später hat sich allerdings die Sichtweise durchgesetzt, es habe sich um ein „Leinensäckchen“ gehandelt. Das Geld stammte von einem hessischen Unternehmer, der an einer Lizenz für Thüringer Autobahnraststätten interessiert war, insgesamt sollen sogar 50 000 Mark geflossen sein. Genutzt hat die illegale Parteispende nicht, Böck verlor nach Bekanntwerden der Geschichte alle Ämter und die Raststätten-Lizenzen gingen an einen Konkurrenten. Aber seitdem weiß man, warum die Preise in Autobahnraststätten so hoch sind. Leinensäckchen müssen halt refinanziert werden.

Die zweite Affäre nahm am 17. Mai 2000 ihren Anfang und bekam sogar den Namen des Tatorts: „Kantinen-Affäre“. Nach einem Protokoll des damaligen Verfassungsschutz-Präsidenten Helmut Roewer erteilte ihm an diesem Tag sein Innenminister Christian Köckert (CDU) bei einem Gespräch am Kantinentisch den Auftrag, zwei Kommunalpolitiker aus Blankenhain auf mögliche Verfehlungen zu überprüfen. Das besonders Brisante daran: einer von ihnen kandidierte als Bürgermeister und war in die Stichwahl gekommen, die zehn Tage später stattfinden sollte. Die Sache wurde ein Jahr später publik – mitten in einer handfesten Krise um den Verfassungsschutz. Zur Klärung wurde ein Sonderermittler und ein Untersuchungsausschuss des Landtags eingesetzt. Das Ergebnis: Köckert konnte nicht nachgewiesen werden, dass er Roewer den Bespitzelungs-Auftrag in der Landtagskantine erteilt hatte. Allerdings kam während der Untersuchung heraus: Köckert war an diesem Tag in der Landtagskantine und führte dort Gespräche. Am Tag danach gab es vom Landesamt für Verfassungsschutz mehrere Anfragen beim bundesweiten Geheimdienst-Datenbanksystem „Nadis“ – nach den beiden Blankenhainer Kommunalpolitikern. Und im Übrigen berichteten mehrere Zeugen im Untersuchungsausschuss, dass es häufiger solche Aufträge von Politikern an den Verfassungsschutz für Personenüberprüfungen gegeben habe.

Auch darüber wurde natürlich an den Tischen in der Landtagskantine diskutiert, schließlich tagte der Untersuchungsausschuss nebenan im Plenarsaal. Und wenn der mal nicht öffentlich tagte, wartete man halt in der Kantine.

Heiko Gentzel (l.) und Bodo Ramelow im alten Plenarsaal

Überhaupt wurde dort sehr viel herumgesessen und gewartet. Dabei blieb es nicht aus, dass man auch über etwas anderes als Arbeit redete und aus der Zweckgemeinschaft einige beständige Duz-Freundschaften erwuchsen, die aber nicht zu einer Gleichmacherei oder zu unkritischer Berichterstattung geführt haben. Aber einen ehemaligen Landmaschinenschlosser wie Heiko Gentzel konnte man auf Dauer nicht siezen, auch wenn er später zum SPD-Fraktionschef aufstieg. Unter den Journalisten wurde ohnehin hemmungslos geduzt, das hat sich bis heute nicht geändert.

Sonst hat sich schon einiges verändert. Die Landtagssitzungen wurden länger, obwohl längst nicht mehr so viel zu entscheiden ist wie am Anfang. Dafür wurden die Medienberichte über den Landtag immer kürzer, Landtag und Medien kamen in der Normalität an. Wenn man dafür einen Zeitpunkt angeben müsste, könnte es der Neu- und Umbau des Hohen Hauses um die Jahrtausendwende sein. Die alte Landtagskantine verschwand. Nicht nur als Baukörper.

„Die meisten, die dabei waren, hatten wenig Ahnung davon, was sie tun. Es ist erstaunlich, was dennoch dabei herausgekommen ist“, sagt der Journalist Thomas Schiller heute über die Anfangsjahre. Das gilt sowohl für die Politiker als auch für die Medien. Aber so richtig schief gehen können hätte es eigentlich nicht. Denn es gab ja die Landtagskantine.

Für diesen Beitrag habe ich einige Passagen und Zitate aus einem eigenen Aufsatz für Band 33 der „Schriften zum Parlamentarismus in Thüringen“ des Thüringer Landtags verwendet.

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