Woher stammt ein Gedicht über Arnstadt, das sich derzeit als Schachtel oder Mandala in Arnstadt verbreitet? Ein in Buttstädt gefundenes Manuskript war Anlass für eine Spurensuche, bei der viele Arnstädter mitgemacht haben.
Da wir alle im Augenblick nicht rausgehen sollen und unser schönes Arnstadt deshalb nicht so richtig genießen können, hab ich mal ein kleines Video aus eigenen Fotos mit eigener Musik gemacht. Homewalking sozusagen. Und für die von auswärts, , die ihren nächsten Kurzurlaub (wann immer der sein könnte) noch nicht geplant haben, ist es natürlich auch.
Der Arnstädter Stadtrat hat heute den Haushalt für das laufende Jahr beschlossen. Er kann nicht alle Wünsche erfüllen, aber strahlt Stabilität und sogar ein wenig Optimismus aus. Und der Stadtrat selbst, so das Fazit der Debatte, scheint langsam der Pubertät zu entwachsen.
Der Alte Friedhof ist das Brennglas der Arnstädter Geschichte. Im Dezember verlor er bei einer unangekündigten Fällaktion einen großen Teil seines historischen Baumbestands. Die Wunden sind noch sichtbar, aufgeräumt hat bisher niemand.
Eine neue DVD über Arnstadt verspricht interessante Aufnahmen aus der jüngeren Geschichte der Stadt und interessante Neuigkeiten über „Wendehälse“. Beides habe ich auf der 25 Euro teuren Scheibe nicht gefunden. Dafür jede Menge Plagiate. Auch aus „Blog Arnscht“.
Man kann sich kaum noch erinnern, dass es einmal anders war: Am ersten Advent ist Arnstädter Bachadvent. In diesem Jahr schon zum zehnten Mal. Die meisten fanden es wieder schön, ich auch. Aber die Veranstaltung wird immer größer. Und darauf muss man reagieren.
Der ehemalige Stadtrat und Linke-Politiker Frank Kuschel ist bekannt für seine Hartnäckigkeit bei der Realisierung von Stadtratsbeschlüssen. Bei der jüngsten Kommunalwahl hat er es nicht wieder in den Stadtrat geschafft. Aber seine Beschlüsse und Anfragen wirken weiter.
Bei der Landtagswahl am 27. Oktober haben in Arnstadt 4096 Menschen die Linke und 4078 den Kandidaten der AfD gewählt. Alle anderen lagen irgendwo weit dahinter. Wie geht man um mit einem solchen Ergebnis?
Kurz vor der Landtagswahl hat die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Eleonore Mühlbauer ihre Ambitionen, auch künftig im Landtag zu bleiben, praktisch aufgegeben. Sie ruft nun zur Wahl der Kandidatin von der Linken auf. Es ist ein Paukenschlag in einem ansonsten eher lauen Wahlkampf im nördlichen Ilmkreis.